Veganer Flammkuchen

Manchmal muss man in der Küche auch einfach mal einen guten Tag haben. Ich weiss zwar nicht was ich anders gemacht habe, aber ich habe noch nie so einen hauchdünnen und knusprigen Flammkuchen zu Stande bekommen. Sooo gut 🙂 Hier das Rezept für zwei Personen:

Für den Teig:
2 EL Öl
200 g Mehl
1 Prise Salz
125 ml Wasser

Für den Belag:
125 g Räuchertofu
1 große rote Zwiebel
200 g veganen Schmand (Soyananda)
1 TL gehackte Petersilie
1 Bund Schnittlauch
1 Knoblauchzehe
Pfeffer
Salz
Öl

Den Backofen mit einem Pizzastein auf 250° vorheizen. Ohne Pizzastein geht es auch, aber mit bekommt man ein besseres Ergebnis!

Die ersten vier Zutaten für mehrere Minuten, mit den Händen, zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Bei Bedarf etwas Mehl dazugeben. Der Teig sollte gerade so nicht mehr kleben. Den Teig in zwei Teile teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei hauchdünnen Fladen ausrollen.

Den Räuchertofu in feine Streifen schneiden und mit dem gepressten Knoblauch und etwa 2 EL Öl scharf anbraten. Für maximal zwei Minuten, da der Tofu im Ofen ja noch mal Hitze kriegt. Die gehackte Petersilie unterheben.

Den Flammkuchen mit Schmand (alternativ 300 Gramm, über Nacht abgesiebten, Sojajoghurt) bestreichen, salzen und mit dem Räuchertofu und grob geschnittenen Zwiebelringen belegen.

Die Flammkuchen auf dem Pizzastein oder einem Backblech für 8-10 Minuten backen.

Wer möchte kann die Flammkuchen, für einen schönen Glanz, noch mit etwas Öl bepinseln.

Mit gehacktem Schnittlauch und etwas grobem Salz und Pfeffer anrichten.

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